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Die Seitenwände werden mittels Bohrlochsprengung, die Decke mittles aufgelegter Ladung gesprengt. In unmittelbarer Nähe befinden sich:
Ein weiters bewohntes Gebäude befindet sich in ca. 100m Entfernung, durch ein Waldstück und einen Höhenunterschied von der Sprengstelle getrennt. Vorarbeiten
Danach wurden die 68 Bohrlöcher anhand des Bohrplanes in Rückwand und Seitenwand gebohrt. Vorbereitung SprengungAn dem Samstag vor der eigentlichen Sprengung wurden dann die letzten Vorbereitungen für den großen Tag getroffen. Die gesamte Decke wurde mit einer ca. 30 cm dicken Sandschicht bedeckt und in der Mitte ein Graben freigelassen, der dann die aufgelegten Ladungen aufnehmen sollte. Desweitern wurden diese Deckschicht dann mit Bandgummi abgedeckt, um das Herumfliegen des Sandes und der Trümmerteile etwas einzudämmen. Samstag, 12.03.2005; Tag X
Zur Unterstützung unseres Sprengberechtigten Helmut Scholl und natürlich zum Erfahrungsaustausch waren Freitags 3 Helfer aus dem Ortsverband
Bitburg angereist, die neben einer ganzen Menge guter Laune auch die benötigten Sprengmaterialien (Sprengstoff / Zünder) mitbrachten.
Nach dem Frühstück ging es dann los.
Widerstand OK; Zündkreis steht!! Bevor es dann zum Mittagessen ging, mußte nur noch der Graben mit Sand und BigPacks verdämmt werden .
Die Sprengberechtigten waren zufrieden; es hat alles so geklappt, wie es geplant war. Dann ging es ans Aufrämen und Saubermachen. Der durch den Regen total nasse Sand hatte sich als eine 2 cm dicke Schlammschicht im Hof verteilt. Auch die Fassade blieb nicht verschont. Doch mit vereinten Kräften und der Unterstützung der Drehleiter der Feuerwehr aus Püttlingen, war nach ca 2 Stunden das gröbste vergessen. |